Umweltbewusst investieren – schöne Erträge kassieren

Umweltbewusst investieren – schöne Erträge kassieren

Genossenschaftsanteile und Verzinsung

Jede natürliche oder juristische Person, mit der wir in einer engen Verbindung sind, kann Anteile der Genossenschaft erwerben und somit Genossenschafter werden. Ein Genossenschaftsanteil besteht aus einem Geschäftsanteil von 5.000,- Euro und einem nachrangigen Gesellschafterdarlehen (Haftungskapital laut Satzung) von ebenfalls 5.000,- Euro. Die Mindesteinlage ist also 10.000,- Euro. Das Gesellschafterdarlehen wird jährlich mit einem Zinssatz von 3% verzinst, eine Verzinsung des Geschäftsanteils wird in der Generalversammlung je nach wirtschaftlichem Erfolg der Genossenschaft beschlossen.

 

Abgesehen von der Mindesteinlage hat jeder Genossenschafter die Möglichkeit, ein zusätzliches nachrangiges Gesellschafterdarlehen einzubringen. Dieses zusätzliche Darlehen wird mit 3,5% per anno verzinst und darf pro Genossenschaftsanteil maximal 40.000,- Euro betragen.

 

Laufzeit

Die Mitgliedschaftsdauer ist nach oben hin nicht begrenzt, Genossenschafter dürfen sowohl ihre Genossenschaftsanteile als auch ihre zusätzlichen Gesellschafterdarlehen unbegrenzt lange 

in der HSH Öko Invest eGen belassen. Es ist sogar für unsere langfristigen Projekte sehr erwünscht.

Die Mindest-Mitgliedschaftsdauer für den Genossenschafter ist 5 Jahre. Die Details zum Ausstieg aus der Genossenschaft oder einer eventuellen Übertragung der Anteile sind in der Satzung geregelt. 

 

Garantie

Die HSH Öko Invest eGen investiert ausschließlich in nachhaltige Projekte in ganz Österreich. Risikogeschäfte werden nicht eingegangen.

Beispielsweise wird ein großer Teil der Einlagen in Photovoltaik-Projekte investiert, welche für die produzierte Energie ausschließlich Fördertarife vom Bund erhalten. Die Tarife sind vertraglich festgelegt und auf eine Dauer von 13 Jahren staatlich garantiert.

Sind Sie als Genossenschafter mit Investitionsentscheidungen oder mit der Ausrichtung der Genossenschaft nicht zufrieden, haben Sie auch die Möglichkeit strategische Entscheidungen mitzutreffen. Jeder Genossenschafter ist in der Generalversammlung stimmberechtigt und kann bei der Entwicklung der HSH Öko Invest eGen aktiv mitentscheiden. Die Arbeit des Vorstandes ist genauestens im Genossenschaftsgesetz geregelt, der unabhängige Revisionsverband kontrolliert und prüft alle wirtschaftlichen Belange.

Beispiele jener Projekte, in die wir investieren, finden Sie in den Praxisbeispielen.

 

Ihre Vorteile

Als Mitglied unserer Genossenschaft haben Sie die Gewissheit, dass wir verantwortungsvoll investieren und Sie faire Erträge erzielen. Eine sorgfältige Planung und Auswahl der Projekte, ein Vorgehen mit Maß und Ziel und das aktive Einbeziehen unserer Mitglieder sind für uns essenziell wichtig.

  • Die Rechtsform der Genossenschaft sichert das Mitsprache- und Mitgestaltungsrecht aller Mitglieder.
  • Sie sind stimmberechtigt und können die Entwicklung der HSH Öko Invest eGen aktiv mitgestalten.
  • Sie profitieren von der Expertise und Erfahrung engagierter Organisationen (Holz die Sonne ins Haus, nahwaerme.at).
  • Sie erhalten Sonderkonditionen und individuelle Lösungen zum Erreichen Ihrer persönlichen Energieunabhängigkeit.
  • Ihr nachrangiges Gesellschafterdarlehen wird fair und fix verzinst.
  • Staatlich garantierte Einspeisetarife und Förderungen sichern langfristig die Wirtschaftlichkeit unserer Sonnenstrom-Projekte.
  • Der Genossenschafter kann sein zusätzliches nachrangiges Darlehen auch für konkrete Projekte zweckwidmen.

 

Genossenschafter, die bereits nachhaltig investiert haben

Wir brauchen in Österreich die Energiewende und da bin ich richtig stolz, mitarbeiten zu können.

Mag. Josef RennerGeschäftsführer
Bio Ernte Steiermark

 

HSH: Wieso hast du dich entschieden Genossenschafter zu werden?

Josef Renner: Ich habe mit Rudi gemeinsam die Schulbank in der HTBLA Raumberg gedrückt. Seit damals sind wir enge Freunde und beschäftigen uns auch beide beruflich mit den Themen Nachhaltigkeit und Natur.

 

 

HSH: Wie warst du mit der Beratung zufrieden?

Josef Renner: Selbstverständlich sehr zufrieden. Rudi hat mich immer wieder über die Entwicklung der Genossenschaft auf dem Laufenden gehalten. 

 

HSH: Würdest du wieder investieren und würdest du eine Investition weiterempfehlen?

Josef Renner: Ja, denn es ist schön zu sehen, wenn Projekte umgesetzt werden und dass meine Investition das ermöglicht hat.

 

 

 

 

Ich würde jeder Zeit wieder etwas investieren und empfehle die Genossenschaft auch gerne weiter.

Dr. Gabriele Gollmann-MarcherPrimarärztin

HSH: Wieso hast du dich entschieden Genossenschafterin zu werden?

Gabriele Gollmann-Marcher: Ich besitze selbst neben meinem Beruf einen landwirtschaftlichen

Betrieb nahe Friesach in Kärnten. Ich kenne meinen Schwager Rudi Rattenberger schon lange und konnte seine unternehmerische Entwicklung und seine umgesetzten Projekte in den letzten 25 Jahren mitverfolgen. Ich bin überzeugt, dass meine Investition in diese Genossenschaft die Energiewende in Österreich forciert.

 

HSH: Wie warst du mit der Beratung zufrieden?

Gabriele Gollmann-Marcher: Durch unsere langjährige Bekanntschaft konnte ich mit Rudi über alle Fragen, Bedenken und Wünsche ausführlich sprechen.

 

HSH: Wirst du regelmäßig über die Vorgänge in der Genossenschaft informiert?

Gabriele Gollmann-Marcher: Ja, es findet jährlich eine Generalversammlung statt, zu welcher alle Genossenschafter eingeladen werden. Jene, die diesen Termin nicht wahrnehmen können, erhalten einen schriftlichen Bericht über die erreichten Ziele und den Status der Genossenschaft und der Projekte.

 

 

 

 

In unserem Autohaus leben wir bereits Erneuerbare Energie. Die Politik ist gefordert die Energiewende voranzutreiben.

Johann PliemitscherSeniorchef
Autohaus Pliemitscher, Eberstein

HSH: Wieso hast du dich entschieden Genossenschafter zu werden?

Johann Pliemitscher: Ich habe in den 70iger Jahren ein Autohaus in Eberstein gegründet, welches heute mein Sohn führt. Für mich war die Nutzung der erneuerbaren Energiequellen schon immer faszinierend und so habe ich Rudi Rattenberger über den Installationsbetrieb Solaris kennengelernt. Meine erste Solaranlage hat Solaris montiert. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der erneuerbaren Energie noch zu wenig Beachtung geschenkt wird. Aufgrund der Klimasituation muss sich vor allem die Politik mehr und richtig einbringen.

 

HSH: Wie warst du mit der Beratung zufrieden?

Johann Pliemitscher:Ich kenne Rudi schon lange und uns verbindet eine langjährige Partnerschaft. Er hat mir genau erklärt, wofür er das investierte Geld verwendet und das hat mich gleich überzeugt.

 

HSH: Wirst du regelmäßig über die Vorgänge in der Genossenschaft informiert?

Johann Pliemitscher:Natürlich informiert mich Rudi immer, wenn wir uns treffen. Ansonsten kann ich im jährlichen Bericht nachlesen, was alles erreicht wurde und wohin die Reise geht.

 

HSH: Würdest du wieder investieren und würdest du eine Investition weiterempfehlen?

Johann Pliemitscher: Ja, auf jeden Fall. Denn einige PV-Kraftwerke stehen in meiner Heimat – dem Görtschitztal, wie zum Beispiel der Bauhof der Marktgemeinde Klein St. Paul.

 

 

 

  

Mit der Genossenschaft wurde ein Unternehmen geschaffen, welches Projekte realisiert, die sonst nicht entstanden wären.

Bruno Swoboda, HSH-Installatör, Ötz

HSH: Wieso hast du dich entschieden Genossenschafter zu werden?

Bruno Swoboda: Ich führe einen Installationsbetrieb in Ötz in Tirol und bin seit vielen Jahren schon bei der Installateurs Kooperation „Holz die Sonne ins Haus“ dabei, welche Rudi Rattenberger gegründet hat. Deshalb kenne ich ihn und seinen Zugang zum Thema erneuerbare Energie. Mit der Genossenschaft hat er ein Unternehmen geschaffen, welches nun Projekte realisiert, die sonst nicht entstanden wären. Dabei möchte ich gerne meinen Beitrag leisten.

 

HSH: Wirst du regelmäßig über die Vorgänge in der Genossenschaft informiert?

Bruno Swoboda: Ich treffe Rudi mehrmals im Jahr und erhalte auch einen Kurzbericht der jährlichen Generalversammlung.

 

HSH: Wie bist du mit der Investition zufrieden?

Bruno Swoboda: Das Geld ist sinnvoll angelegt und es gibt dafür faire Zinsen.

 

HSH: Würdest du wieder investieren und würdest du eine Investition weiterempfehlen?

Bruno Swoboda: Sollte sich in meinem geschäftlichen Umfeld ein sinnvolles Projekt ergeben, so würde ich wieder investieren und weiterempfehlen kann ich diese nachhaltige Investition natürlich auch.