Von der Idee zum fertigen Projekt

So tragen Sie zur Energiewende bei

Von der Idee zum fertigen Projekt

Sie hätten gerne eine große PV-Anlage auf Ihrem Dach, haben aber keine Chance der Realisierung? Sie sind Landwirt und würden Ihre Nachbarschaft gerne mit Wärme aus Biomasse versorgen, wissen aber nicht woher Sie das Know-how und das Kapital für die Investition nehmen sollen? Die besten Vorhaben scheitern nicht selten an der Aufbringung ausreichend finanzieller Mittel. Genau solche Vorhaben können mit Hilfe der HSH Öko Invest eGen realisiert werden. Sie bietet die Möglichkeit, nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Projekte zu finanzieren, sei es aus Eigenmitteln oder über eine faire Fremdfinanzierung durch Banken.

 

Kriterien

Die HSH Öko Invest eGen investiert natürlich nicht in jedes beliebige Projekt. In der Satzung der Genossenschaft ist festgelegt, welche Vorhaben in Frage kommen:

 

  • Wärme-, Kälte- und/oder Stromproduktion aus Sonne, Wind, Biomasse, Geothermie und Wasserkraft
  • Forcierung der Elektromobilität und des Einsatzes elektrisch betriebener Maschinen
  • Unterstützung von Unternehmen, die Projekte im Bereich Erneuerbarer Energie umsetzen

Uns verbundene Menschen können Projektideen aus diesen Bereichen an die HSH Öko Invest eGen herantragen, dort werden sie auf „Herz und Nieren“ geprüft. Werden Kriterien wie Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit erfüllt, steht einer Umsetzung nichts im Wege. Gerne hilft die HSH Öko Invest eGen auch bei der Projektentwicklung. So wird aus Ihrer Idee ein echter Beitrag zur Energiewende.

 

Partner, die gemeinsam mit der HSH Öko Invest eGen bereits Projekte realisiert haben

 

Wir hatten dieses katastrophale Hochwasser und niemand glaubte mehr so recht an die Realisierung des Nahwärme-Projektes.

Ing. Josef Ruthardt, Bgm. Marktgemeinde Lavamünd

HSH: Welches Projekt hast du mit der HSH Öko Invest eGen realisiert?

Ing. Josef Ruthardt: Kennengelernt habe ich die Rattenbergers mit einem enormen Durchhaltevermögen in Lavamünd, wo wir im Jahr 2015 unser Biomasse-Nahwärmewerk eröffnen konnten. Wir hatten dieses katastrophale Jahrhundert-Hochwasser und niemand glaubte mehr an die Realisierung des Projektes.

Gleichzeitig wurden am Bauhof, dem Gemeindeamt und bei der Kläranlage PV-Kraftwerke errichtet.

 

HSH: Wieso hast du dich dafür entschieden, dein Projekt mir der HSH Öko Invest eGen zu realisieren?

Ing. Josef Ruthardt: Verlässlichkeit und Handschlagqualität sind mir sehr wichtig. Das gesprochene Wort muss zählen und halten und das konnte ich bei allen 4 Projekten erleben.

 

HSH: Welche Erfahrungen hast du bei der Umsetzung gemacht?

Ing. Josef Ruthardt: Es war ein sehr vertrauensvolles Miteinander, alle Termine und Vereinbarungen wurden zu 100% erfüllt. Gleichzeitig waren auch Lavamünder Betriebe in allen Projekten involviert und konnten Wertschöpfung generieren.

 

HSH: Wie profitierst du als Partner?

Ing. Josef Ruthardt: Durch diese Projekte wurde unsere Gemeinde Energie-unabhängiger und in Zukunft konsumieren die Gemeindeobjekte beinahe Gratisstrom. Wir wollen auch in naher Zukunft weiter Sonnenkraftwerke auf gemeindeeigenen Dächern realisieren.

  

 

 

 

Damit wir bei den Banken faire Finanzierungen erhalten, brauchen wir Eigenkapital und dabei kann uns die Genossenschaft helfen.

Mag. (FH) Johannes Furtlehner, Projektentwickler
im Netzwerk der nahwaerme.at in NÖ

HSH: Wieso unterstützt du die
HSH Öko Invest eGen?

Johannes Furtlehner: Ich bin begeisterter „Miscanthus“-Bauer (Riesenschilfgras) und wir haben in Niederösterreich bereits einige Anlagen professionell gebaut und betreiben sie erfolgreich. Damit wir bei den Banken faire Finanzierungen erhalten, brauchen wir Eigenkapital und dabei kann uns die Genossenschaft helfen.

 

HSH: Welche Erfahrungen hast du bis jetzt mit der Genossenschaft gemacht?

Johannes Furtlehner: Die aktuellen Bilanzen sind positiv und zeigen eine gute Entwicklung. Ziel von uns ist es, das Volumen zu steigern und weiter zu wachsen. Wir benötigen gute neue Projekte, aber auch engagierte Genossenschafter. Wir brauchen nicht nur deren Kapital, sondern auch gute neue Projektideen.

 

 

 

 

 

Nach der Entscheidung für das Projekt lief alles sehr schnell und professionell ab und die Anlage wurde plangemäß in Betrieb genommen. 

Edith JandlGeschäftsführerin Vertrieb/Finanzen
TEMA Sägeindustrie, Launsdorf 

 

 

HSH: Welches Projekt hast du mit der HSH Öko Invest eGen realisiert?

Edith Jandl: Wir haben auf den Dächern unserer Produktionshallen mit der HSH Öko Invest Genossenschaft eine 350 kWp Photovoltaikanlage installiert. 

 

HSH: Wieso hast du dich dafür entschieden, dein Projekt mir der HSH Öko Invest eGen zu realisieren?

Edith Jandl: Das Interesse an Photovoltaik ist durch unsere hohen Stromverbräuche in unseren Produktionen bedingt. Letztendlich hat uns aber das persönliche Engagement der handelnden Personen bei HSH Öko Invest/Solaris motiviert, die Photovoltaikanlage auf den Hallendächern realisieren zu lassen. Die Möglichkeit, das Projekt über die Genossenschaft zu finanzieren und nach 13 Jahren zu übernehmen, stellt sicher, dass alle Beteiligten großes Interesse am bestmöglichen Funktionieren der Anlage haben. 

 

HSH: Welche Erfahrungen hast du bei der Umsetzung gemacht?

Edith Jandl: Nach Vorliegen der notwendigen Genehmigungen hat die HSH Öko Invest eGen das Projekt zügig und professionell in kürzester Zeit umgesetzt. Unser laufender Produktionsablauf wurde durch die Mitarbeiter von HSH in keiner Weise gestört. Auf Wünsche unsererseits ist die HSH bestmöglich eingegangen. Die Anlage wurde im Frühjahr 2015 planmäßig in Betrieb genommen.

 

HSH: Wie profitierst du als Partner?

Edith Jandl: Als Eigentümer der Gebäude bekommen wir eine jährliche Dachmiete als Anerkennungsbeitrag. Zudem haben wir einen Genossenschaftsanteil gezeichnet, der jährlich entsprechend verzinst ist. Wir freuen uns darauf, nach Ablauf der Tarifförderung die Anlage in unser Eigentum übernehmen zu dürfen, unseren eigenen Stromverbrauch damit zu decken und so gut als möglich energieautark zu werden.