Photovoltaik

Eine sinnvolle Investition in die Zukunft.

Photovoltaik

Investition in die Zukunft 

Die richtigen Weichen für die Zukunft müssen heute gestellt werden. Nur eine zügige und beherzte Nutzung von Sonnenstrom wird es möglich machen, dem steigenden Energiebedarf (weltweite Verdoppelung bis 2030) und den Herausforderungen, die durch eine Verknappung der Ressourcen und den Umweltschutz entstehen, wirksam zu begegnen. Auch dass die Energiepreise in den nächsten Jahren steigen werden, zeichnet sich ab. Somit ist es nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch sinnvoll, in eine Photovoltaik-Anlage zu investieren. Dies gilt für Besitzer von Einfamilienhäusern, ganz besonders aber für Landwirte und Gewerbetreibende, die größere Dachflächen zur Verfügung haben und diese nun gewinnbringend als eigenes Kraftwerk nutzen können.

 

Strom wie Sand am Meer 

Solarzellen werden zum überwiegenden Teil aus Silizium hergestellt. Silizium ist nichts anderes als Quarzsand, nach Sauerstoff das häufi gste Element der Erde, ähnlich unerschöpflich wie die Sonne (die Erdkruste besteht zu etwa 26 Gewichtsprozent aus Silizium). Für die Verarbeitung zu Solarmodulen kommen dann nur hauchdünne Schichten des verarbeiteten Siliziums zum Einsatz. Bei den dünnsten Solarzellen ist der Energieeinsatz für die Produktion der Module schon nach zwei bis drei Jahren wieder „hereingespielt“, zudem sind sie voll recyclingfähig. Sie weisen daher eine sehr günstige energetische und ökologische Gesamtbilanz auf.

 

Lösungen für die Praxis 

Solarmodule in der Größe von durchschnittlich 1,5 Quadratmeter sind das zentrale Funktionselement einer PV-Anlage. Die einzelnen Solarzellen werden so in eine stabile, witterungsbeständige und leicht montierbare Form gebracht. Diese lässt vielfältige konstruktive Lösungen zur Befestigung zu:

  • Dachausbau (Schrägdach, Montage parallel zur Dachhaut, Flachdach, mit geneigtem Montagegestell, Indach)
  • Freifläche (starr, mit geneigtem Montagegestell, Tracker mit Sonnenstands-Nachführung)
  • Fassade (senkrechte Anbringung als Gestaltungselement, „geschuppte“ Anordnung mit Sonnenschutzfunktion)

Worauf warten Sie? 

Für eine PV-Anlage mit der Nennleistung 1 kWp benötigt man eine Fläche von ungefähr 8 - 10 Quadratmetern. Bei der Aufstellung in mehreren Reihen, wie sie für Freiflächen oder große Flachdächer üblich ist, erhöht sich der Flächenbedarf auf 20 – 25 Quadratmeter, weil die gegenseitige Beschattung möglichst gering gehalten werden muss. Mit einer Photovoltaik-Leistung von 1 kWp erzielt man bei guter Planung und Ausführung einen jährlichen Energieertrag von 900 – 1.200 kWh (Zum Vergleich: Ein durchschnittliches Einfamilienhaus hat einen Jahresverbrauch von ca. 5.000 kWh) Der Energieertrag einer PV-Anlage kann aufgrund langjähriger meteorologischer Daten und der Montageform vor Ort sehr genau vorausgesagt werden. Unsere PV-Berater bieten bei der Ersterfassung unkompliziert und schnell eine Basis-Auskunft.