Nahwärme Privat

Einfach anschließen und aufdrehen

Nahwärme Privat

Genießen Sie maximalen Komfort, reduzieren Sie Ihre Heizkosten und schonen Sie gleichzeitig die Umwelt – mit Nahwärme aus Ihrer Region. Für den Anschluss Ihres Hauses wird nur eine platzsparende Übergabestation benötigt. Und schon liefern wir Ihnen umweltfreundliche Wärme aus unseren regionalen Heizwerken für Heizung und Warmwasser frei Haus. Also einfach anschließen und aufdrehen, denn Heizen mit Nahwärme ist gleich fünffach gut:

 

Gut für die Brieftasche

Durch die Optimierung des bestehenden Heizungssystems werden die Heizkosten gesenkt.

  • Die laufenden Heizkosten sind niedrig, da sie sich an den Preisen für Hackgut (mit dem unsere Heizwerke befeuert werden) orientieren. Die Abrechnung ist absolut transparent, indexgesichert und erfolgt mit monatlichem Abbuchungsauftrag.
  • Schornsteine, Heizräume und Lagerräume für Brennstoffe werden überflüssig, das senkt die Kosten im Neubau und bei der Instandhaltung (Kamin, Öltank, etc.)
  • Für Anschluss und Stationskosten gibt es Förderungen, die Sie ausschöpfen können.

 

Gut für mehr Komfort

  • 100 % Komfort: Ein Handgriff genügt und die Wärme wird frei Haus geliefert.
  • Die Wärmeübergabestation ist platzsparend und wartungsfreundlich.
  • Sie benötigen im Haus keine Feuerstelle und kein Brennstofflager mehr, das schafft Raum für andere Verwendungszwecke (Sauna, Werkstatt, Arbeitsräume etc.).
  • Die Lebensdauer ist weit höher als bei anderen Heizungssystemen.

 

 Gut für die Umwelt

  • Da die Wärme zentral im Heizwerk erzeugt wird, fallen bei Ihnen im Haushalt keine Schadstoffemissionen, keine Asche und auch keine anderen Brennrückstände an.
  • Das Hackgut im Heizwerk verbrennt 100 % CO2-neutral.
  • Die Luft im gesamten Ort wird verbessert, da es nur noch eine zentral überwachte Feuerstelle im Heizwerk gibt, die mit modernsten Filtersystemen ausgerüstet ist.
  • Elektroheizungen, die zum Teil mit Atomstrom betrieben wurden, gehören der Vergangenheit an.

 

Gut für die Region

  • Beim Bau und Betrieb unserer Nahwärmenetze setzen wir auf regionale Partner vor Ort, damit die Wertschöpfung in der Region bleibt.
  • Die für den Betrieb des Heizwerkes nötigen Hackschnitzel werden großteils vom Bauern aus der Region angeliefert.

 

Gut für die Versorgungssicherheit

  • Nahwärme macht Sie unabhängig von fossilen Energieträgern wie Öl und Gas - sowie von Atomstrom.
  • Österreich ist zu 48 % mit Wald bedeckt – der zur Befeuerung des Heizwerkes nötige Rohstoff Holz ist also mehr als ausreichend vorhanden.

 

 

Jetzt informieren und anschliessen lassen!

Wenn Sie sich für Nahwärme interessieren, rufen Sie uns einfach an: T 04212 30880.
Wir beraten Sie gerne und erstellen ein individuelles Angebot für Sie. Als besonderes Service unterstützen wir Sie auch bei der Abwicklung der Förderungen und helfen Ihnen bei der Optimierung Ihres Heizsystems.

 

Mehr über das Prinzip Nahwärme erfahren Sie hier.

 

 

 

Private Nahwärmekunden, die bereits aufgedreht haben:

  

Der Nahwärmeanschluss schenkt uns kostbare Zeit und erspart uns die Mühe des händischen Heizens. Wir sind sehr zufrieden mit der Holzwärme auf Dreh.

Annemarie Praprodnikprivate Nahwärmegenießerin aus Lavamünd

HSH: Aufdrehen, zurücklehnen und entspannen. So wird Ihre künftige Heizarbeit aussehen. Freuen Sie sich auf diesen Komfort?

Annemarie Praprodnik: Ja, und wie ich mich darüber freue. Ich war ja auch die erste, die sich für den Umstieg auf die Nahwärme entschieden hat.

 

HSH: Wie wurden Sie auf das Angebot der Nahwärme aufmerksam?

Annemarie Praprodnik: Wir wurden bei einer Veranstaltung informiert und ich war – zugegeben – anfangs skeptisch. Unsere Wohnung war neu renoviert und ich habe mich vor neuen Umbauarbeiten gefürchtet, doch der Installateur war spitze. In nur eineinhalb Tagen waren die Heizkörper installiert. Alles lief ordentlich ab und die Wohnung wurde schmutzfrei verlassen.

 

HSH: Was waren die ausschlaggebenden Gründe sich für den Nahwärmeanschluss zu entscheiden?

Annemarie Praprodnik: Wir haben lange händisch mit Holz und Kohle geheizt und sind nach dem Hochwasser auf ein Pelletswohnraumgerät umgestiegen. Doch auch hier sind Säcke zu schleppen
und mein Mann und ich werden nicht jünger.

 

HSH: Wie waren Sie mit der Information zufrieden wurden alle Fragen zu ihrer Zufriedenheit beantwortet?

Annemarie Praprodnik: Ja, sehr. Alle unsere Fragen wurden ausführlich und geduldig beantwortet.
Das war auch der Grund, weshalb wir uns dann sofort für die Nahwärme entschieden haben.

 

 

 

Als umweltbewusster Radfahrer heiz ich nun auch mit umweltfreundlicher Biowärme. Das ist eine Top Sache. Danke fürs Umsteigen, liebe ESG

Johannes ObronigESG Mieter und
neuer Nahwärmenutzer

HSH: Was waren die ausschlaggebenden Gründe sich für den Nahwärmeanschluss zu entscheiden?

Johannes Obronig: Die ESG stellte die Energieversorgung auf Nahwärme aus Biomasse um. Als Mieter wurden wir darüber informiert, mussten aber selbst keine Entscheidung treffen.

 

HSH: Sind Sie zufrieden, dass die ESG auf Wärme aus Biomasse umstellt?

Johannes Obronig: Ich finde, das ist eine Top Sache und sollte heute auch so gemacht werden.
Vorher hatten wir eine Ölheizung, die hat auch funktioniert. Jetzt heizen wir aber umweltfreundlich und der Brennstoff kommt aus unseren Nachbarwäldern. So gibt es auch kurze Transportwege. Das gefällt mir – Umweltschutz ist mir wichtig. Ich fahre nicht viel mit dem Auto, nutze hauptsächlich das Fahrrad.

 

HSH: Was wird sich für Sie ändern?

Johannes Obronig: Heizungstechnisch rechne ich mit gar keiner Änderung. Der Unterschied ist, wir haben es nun nicht nur warm, wenn wir die Heizung aufdrehen, sondern auch das gute Gefühl die Luft dabei nicht zu verpesten.

 

 

 

Als ich das erste Mal die neuen Heizkörper aufdrehte war das einfach wunderbar. Ich wusste
zuvor gar nicht, dass es in meiner Wohnung so gemütlich sein kann.

Inge Felfernig, private Nahwärmegenießerin
aus Brückl

HSH: Sie hatten im Zuge des zweiten Bauabschnitts der Nahwärme Brückl die Chance auf eine Heizungsumstellung. Warum ist Ihre Wahl auf die Nahwärme gefallen?

Inge Felfernig: Auf der Häuslbauermesse in Klagenfurt habe ich mich zuerst in eine schicke Heizsäule verliebt. Doch als die HSH Nahwärme dann beim Ausbau der Trasse direkt vor unserem Wohnhaus vorbeigefahren ist, kam für mich nur diese Lösung in Frage. Weil’s ökologisch und für mich sinnvoll ist.

 

HSH: Wie haben Sie zuvor geheizt und was hat sich für Sie verändert?

Inge Felfernig: Ich habe zuvor Jahrzehnte elektrisch geheizt und dachte mir immer, ich hätte eine warme Wohnung. Erst jetzt weiß ich, wie gemütlich es tatsächlich in meinen vier Wänden sein kann. Seit der Heizungsumstellung habe ich wirklich eine „Mordsfreid“.


HSH: Können Sie in Puncto Komfort die Nahwärme empfehlen?

Inge Felfernig: Das Heizen mit Nahwärme ist für mich Komfort hoch3. Das habe ich mir mein ganzes Leben lang gewünscht. Ich brauche nur aufzudrehen, muss mich um nichts kümmern, kein Material
(z. B. Holz) die Treppen hochtragen oder stinkendes Öl tanken. Ich kann nur jedem, der in Brückl die Möglichkeit dazu hat, einen Umstieg auf die Nahwärme empfehlen.

 

HSH: Sehen Sie einen Vorteil des Heizwerkes für die Gemeinde Brückl?

Inge Felfernig: Einen Vorteil kann ich jeden Abend beim Spazierengehen feststellen. Früher war wegen der Kessellage die Luftqualität am Abend sehr schlecht – das hat sich in den letzten Jahren wirklich verbessert. Und eine zweite Sache gefällt mir: Das Holz zum Verheizen wird von Bauern aus der Gegend bezogen und das zu fairen Preisen. Ich finde es klasse, dass wir so auch noch unsere Region stärken können.

 

  

 

Ein Knopfdruck und das ganze Haus ist bacherlwarm. Das Heizen war für uns noch nie so einfach.

Robert Cesar, privater Nahwärmegenießer und Holzlieferant aus Kühnsdorf

HSH: Sie haben im Jahr 2010 Ihr Haus umgebaut und im Zuge dessen eine neue Heizung installiert. Warum ist Ihre Wahl auf Nahwärme gefallen?

Robert Cesar: Ich wollte nach dem Umbau unseres Wohnhauses eigentlich unbedingt mit Holz heizen, weil ich ja auch einen Wald und mein eigenes Holz habe. Als die Gemeinde Kühnsdorf dann das neue Biomasse-Heizwerk errichtet hat, hab ich die Gunst der Stunde genutzt, weil ja die Trasse direkt an meinem Haus vorbeiführt. So brauche ich keinen Lagerraum, habe keine zusätzliche Arbeit mit dem Holz und keinen Dreck im Haus. Eine kleine, saubere Übergabestation im Keller ist meine ganze Heizung.

 

HSH: Ihr Holz liefern Sie jetzt aber an das Nahwärmewerk?

Robert Cesar: Ja, das ist richtig. Ich habe einen Teil meines Holzes vorher an die Industrie und an private Abnehmer verkauft und geliefert. Das war mitunter sehr aufwändig. Jetzt ist das für mich leichter, weil ich die gesamte Menge auf einmal an das Heizwerk liefere.


HSH: Was hat sich im Vergleich zu früher für Sie verändert?

Robert Cesar: In Summe ist für uns das Heizen viel einfacher und komfortabler geworden. Ein großer Vorteil gegenüber unserer früheren Heizung (Strom/Holz) ist auch, dass wir jetzt immer warmes Wasser haben. Früher mussten wir immer einheizen, sonst war kein warmes Wasser da. Auch die Luft im Ort ist jetzt viel besser. Den Unterschied merkt man besonders, wenn man durch andere Ortschaften fährt, in denen überall Kamine rauchen und wo es nach Hausbrand stinkt. In Kühnsdorf ist das Geschichte.

 

 

 

Mit der Nahwärme bin ich rundum zufrieden. Ich schätze den Komfort und muss mich um nichts mehr kümmern.

Eveline Leitner mit Enkeltochter, private Nahwärmegenießerinnen aus Brückl

HSH: Seit wann sind Sie ans Nahwärmenetz angeschlossen und wie haben Sie zuvor geheizt?

Eveline Leitner: Unser Haus ist seit 2011 an die Nahwärme Brückl angeschlossen. Bis dahin hatten wir eine in den letzten Jahren „kränkelnde“ Ölheizung. Der richtige Zeitpunkt und eine gute Gelegenheit, um als eine der Ersten in Brückl auf die Nahwärme umzusteigen.

 

HSH: Sind Sie mit dem Umstieg zufrieden?

Eveline Leitner: Ja, ich bin sehr zufrieden. Da ich alleine bin, schätze ich den ganzen Komfort. Früher mit der Ölheizung brauchte ich bei Störungen immer jemanden der ins Haus kommt und Reparaturen vornimmt, was am Wochenende gar nicht so einfach war. Jetzt muss ich mich um nichts mehr kümmern und einfach nur die Heizkörper aufdrehen. Die ganze Umstellung im Haus war ein Kinderspiel und statt des stinkenden Ölkessels gibt es in meinem Keller nur noch eine kleine Übergabestation.


HSH: Was hat Sie in Ihrer Entscheidung bestärkt sich ans Nahwärmenetz anzuschließen?

Eveline Leitner: Am Anfang war ich ehrlich gesagt etwas unsicher – so ein Nahwärmenetz ist schließlich etwas ganz Neues. Doch die ganzen öffentlichen Gemeindebauten sind ja auch angeschlossen – das hat mir persönlich die Entscheidung erleichtert. Denn zu Beginn wussten wir ja nicht, wie das Ganze funktioniert und ob es nicht vielleicht doch mal „kalt“ werden würde. Mittlerweile haben sich diese Bedenken in Luft aufgelöst und wer beim Heizwerk vorbeifährt, kann sich selbst davon überzeugen, dass immer genügend Hackgut eingelagert ist.