Projektentwicklung

Von der Idee zum konkreten Projekt

Projektentwicklung

Seit mehr als 20 Jahren planen, bauen und betreiben wir Nahwärmenetze in enger Kooperation mit unseren lokalen Partnern. Egal wer mit einer Projektidee an uns herantritt – ob Gemeinde, HSH-Installatör, Land- oder Forstwirt, Gewerbe- oder Industriebetrieb –, in unserem Netzwerk entwickeln wir Anlagen zur Energieversorgung mit höchster Effizienz und Professionalität.

 

Die Kunden und Partner der HSH Nahwärme profitieren von

  • der Planung, Umsetzung und dem Betrieb von wirtschaftlich, technisch und ökologisch sinnvollen Nahwärmenetzen auf der Basis von Biomasse, Solarenergie und Abwärme,
  • der Optimierung und Betriebsführung von bestehenden Heizwerken und Fernwärmenetzen,
  • 20 Jahren Praxiserfahrung,
  • unserer Umsetzungsstärke durch eine schlanke Firmenstruktur, strategische Kooperationen und starke regionale Partner und
  • dem Vorantreiben von Innovationen und der Erschließung neuer Märkte.

 

Starke lokale Partner in einem starken Netzwerk

Wir von HSH setzen volles Vertrauen in unsere lokalen Partner. Einerseits weil wir wissen, dass sie kompetent und zuverlässig sind – und andererseits weil wir wollen, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt. Unsere Partner können sich umgekehrt auch voll auf uns, unser Know-how und unser Netzwerk verlassen. Ein verantwortungsvolles Miteinander und aktives Mitgestalten sind für uns eine Selbstverständlichkeit. Die Zusammenarbeit ist stets langfristig angelegt und sieht wie folgt aus:

 

HSH Nahwärme

  • Projektentwicklung und -management
  • Technische und kaufmännische Planung
  • Optimierung der Anlagenkonzepte
  • Österreichweite Betreibererfahrung

Lokale Partner

  • Wärmeverkauf
  • Trassenplanung, Bauleitung
  • Brennstoffversorgung
  • Betriebsführung

 

 

HSH als strategischer Kooperationspartner von nahwaerme.at

Gemeinsam mit unserem strategischen Kooperationspartner nahwaerme.at nutzen wir die Leistungsstärke eines österreichweiten Netzwerkes. Durch unsere schlanke Organisation (kleine Zentrale mit vielen regionalen Partnern) und das über 20 Jahre aufgebaute Know-how sind wir in der Lage, Nahwärmeprojekte auf der Basis Erneuerbarer Energie hocheffizient umzusetzen.

 

Das HSH-Nahwärmenetzwerk im Überblick

  • 60 geplante und realisierte Heizwerke in ganz Österreich mit durchgehend positivem Projektverlauf und insgesamt 16 Millionen Euro Umsatz pro Jahr
  • Über 100 Partnerbetriebe in den jeweiligen Regionen
  • Versorgungssicherheit der Heizwerke durch eine eigene Holzlogistik, die permanent ausgebaut wird

 

Werden auch Sie HSH-Nahwärme-Partner!

Sie wollen in Ihrer Region etwas bewegen und haben eine konkrete Idee? Dann rufen Sie uns einfach an:
T 0664 8454585. Wir beraten Sie gerne und bringen Ihr Projekt auf Schiene.

 




HSH-Nahwärme-Partner, mit denen wir bereits konkrete Projekte realisiert haben:

 

Nahwärme zahlt sich definitiv aus. Davon sind wir als Abnehmer und Partner felsenfest überzeugt.

KomR Fernando Colazzo, Kühnsdorfer Einkaufsland und Partner

HSH: Warum haben Sie sich dafür entschieden, als Partner an einem Nahwärmeprojekt mitzumachen?

Fernando Colazzo: Ohne unsere Betriebe wäre es damals nicht möglich gewesen, das Biomasseheizwerk zu bauen, weil es zu wenige Anschlüsse gegeben hätte. Wir haben dann selbst eine Gesellschaft gegründet und sind heute sozusagen zugleich Abnehmer und Partner. Alle unsere Gebäude in Kühnsdorf (Pizzeria Liselotte Colazzo, Einkaufszentrum und private Villa) werden heute mit Nahwärme geheizt.

 

HSH: Das Projekt Nahwärme ist für Sie ganz klar eine Investition in die Zukunft?

Fernando Colazzo:Nahwärme ist eine gute Sache für die Zukunft, auch deshalb, weil Öl immer teurer wird. Vorher wurde bei uns alles mit Öl geheizt. In der Zwischenzeit sind wir aber mit allen Gebäuden südlich des Bahndammes auf Nahwärme umgestiegen. Mir ist dabei auch die regionale Einbindung wichtig und dass die heimischen Bauern das Hackgut liefern. So ist das eine runde, nachhaltige Geschichte, in der unsere Bauern das Geld verdienen. Das ist mir lieber, als das Öl zu importieren und dafür auch noch Steuern zu zahlen.

 

HSH: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer „selbstgemachten“ Nahwärme?

Fernando Colazzo: Wir sind sehr zufrieden, alles funktioniert tadellos. Der Umstieg hat uns zwar einiges gekostet, aber auf lange Sicht zahlt er sich definitiv aus. Von den tatsächlichen Heizkosten sparen wir uns im Vergleich zur Ölheizung ca. ein Drittel und so amortisieren sich die Investitionen schnell. Bei allen Gebäuden heizen wir mit Nahwärme im Schnitt um 25–30 % günstiger als vorher.

Wir wünschen uns auf jeden Fall eine Erweiterung der Nahwärme und hoffen, dass das Netz weiter ausgebaut wird.

 

 

Als Waldwirtschaftsgemeinschaft stellen wir sicher, dass das Heizwerk immer genug Holz zur Verfügung hat.

Mag. Karl Kurath, Waldwirtschaftsgemeinschaft Mittelkärnten in Brückl

 

HSH: Ihre Waldwirtschaftsgemeinschaft versorgt alle Jahre das Biomasseheizwerk in Brückl mit Holz. Aber das ist nicht ihr einziger Abnehmer …

Mag. Karl Kurath: Mit unserer Waldwirtschaftsgemeinschaft Mittelkärnten beliefern wir in Summe fast 50 Heizwerke mit Holz. Unter anderem auch das Biomasseheizwerk in Brückl, von dem aus übrigens auch unser Büro mit Nahwärme versorgt wird. Dabei geht es in erster Linie darum, die großen Holzmengen zu marktüblichen Preisen zur Verfügung zu stellen. Der Heizwerkbetreiber kann so für die gesamte Heizperiode genau kalkulieren.

 

HSH: Und wenn der Winter einmal besonders streng ist?

Mag. Karl Kurath: Die Leute sind ja immer sehr aufmerksam. Sie fahren ja beinahe täglich am Brückler Heizwerk vorbei und sehen auch, wie viel Holz dort gelagert ist. Und wenn es dann Winter wird und nur wenig Holz vorrätig ist, dann geht schnell mal ein Scherz um ;-) Dabei haben wir riesige Lager, mit denen wir die Holzversorgung auch in strengen Wintern gewährleisten können. Das wissen die Leute auch, weil es uns schon so lange vor Ort gibt – und darauf vertrauen sie auch. Und das zu Recht.